Lexware
Ein Moderator steht auf einer Bühne vor Publikum bei der Verleihung des FAIR ways Förderpreises 2025, im Hintergrund eine Leinwand mit Sponsorenlogos.
FAIR ways Förderpreis

Fast eine Million Euro für die Region

Seit 2012 verteilen der SC Freiburg und 15 Partner jedes Jahr Geld an gemeinnützige Projekte in Südbaden. Lexware ist einer dieser Partner. 2026 fällt die Verleihung zum fünfzehnten Mal.

Der Preis kommt ohne große Bühne aus. Kein Wettbewerb um die beste Bewerbung, keine Sieger und Verlierer. Ein Verein aus Hasel bekommt Geld für seinen Platz, ein Frauenhaus in Lörrach für seine Arbeit, eine Schule in Villingen für ihr Projekt. Jedes Jahr im Herbst stehen sie alle zusammen im Europa-Park Stadion.

Der Förderpreis in Zahlen

Euro seit 2012

≈ 1 Mio

Euro allein 2026

100.000

Partner tragen
den Preis

15

So läuft es

Vier Schritte, jedes Jahr gleich

Jedes Jahr wählen der SC Freiburg und die FAIR ways Partner Projekte aus und fördern sie mit einem Geldbetrag. Entschieden wird gemeinsam, vergeben wird der Preis vom SC Freiburg.

Lexware ist eines von 15 Partnerunternehmen, die das zusammen tragen. Der Förderpreis ist damit keine Lexware-Aktion. Er ist eine Sache der Region, und wir stehen mit drin.

Schritt 1

Bewerben

Vom 1. Februar bis 31. März kann sich jede gemeinnützige Institution aus der Region online bewerben. Gefragt sind Projekte im Breitensport, in der Bildung, in der Ökologie und im Sozialen.
Schritt 2

Auswählen

Eine Jury aus dem SC Freiburg und den FAIR ways-Partnern entscheidet, welche Projekte gefördert werden und mit welchem Betrag. Die Spanne reicht von 1.000 bis 10.000 Euro.
Schritt 3 und 4

Verleihen und sichtbar werden

Im Herbst kommen alle Preisträger in den VIP-Bereich des Europa-Park Stadions, moderiert von Stadionsprecher Stefan Mayer. Danach geht es weiter: Präsentation im Stadion, Besuch durch ein Partnerunternehmen, gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit.

Warum wir mittragen

Verantwortung endet nicht am Spielfeldrand

Wer sich für die Gemeinschaft einsetzt, verdient Rückenwind und nicht nur Applaus. Der Preis bringt Projekte nach vorn, die sonst leicht übersehen werden, weil hinter ihnen kein großer Name steht.

Gute Ideen brauchen kein großes Budget.
Sie brauchen jemanden, der anschiebt.
Gute Ideen brauchen kein großes Budget.
Sie brauchen jemanden, der anschiebt.

Die Entwicklung

Aus 60.000 Euro wird fast eine Million

Der Preis startet 2012 klein. 2024 fällt zum ersten Mal eine sechsstellige Summe, seither bleibt sie dort. Auch die Nachfrage wächst: 2020 gehen 71 Bewerbungen ein, 2022 sind es 107, 2024 dann 173.

Was das Geld auslöst

Kleine Summen, große Wirkung

Zur WM nach Salou
2.000 Euro ermöglichen Fußballern der CP-Nationalmannschaft von Leben mit Behinderung Ortenau die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Spanien.
Barrierefrei beim SV Eisenbach
Ein Sandkasten auf dem Sportgelände, den alle Kinder nutzen können. Inklusion und Sportförderung in einem Bauwerk, das bleibt.
Gute Tat mit Radio und Plakat
Statt Geld gibt es Reichweite: Plakate in Freiburg, Radiospots in Südbaden. 2026 geht der Sonderpreis an die Experinauten.
Besondere Vorbilder
Eine höhere Fördersumme, ein Auftritt bei der Verleihung und Nennung bei allem, was rund um den Preis passiert. 2026 teilen sich der Sportverein Kirchzarten und myreforest den Preis.
Bewerbung 2027

Ihr habt ein Projekt in der Region?

Vom 1. Februar bis 31. März 2027 läuft die nächste Bewerbungsphase. Bewerben können sich gemeinnützige Institutionen aus Südbaden mit Projekten im Breitensport, in der Bildung, in der Ökologie und im Sozialen.

Zur Ausschreibung beim SC Freiburg

Mehr aus unserem Engagement beim SC Freiburg

Mehr zur Partnerschaft: unser Engagement beim SC Freiburg.