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Erzählen Sie Ihre Unternehmensgeschichte.

Ein Begriff bewegt die Gesellschaft. Doch leider sehen ihn viele noch als Bedrohung: die Digitalisierung. Von einer digitalen Revolution ist die Rede und von der Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen ducken sich gerne weg. Dabei ist die Digitalisierung kein Schreckgespenst, sondern schon längst Realität. Wenn Sie Musik hören, Fotos machen oder Fernsehen schauen. Digitalisierung macht nichts anderes, als analoge Daten in digital nutzbare Formate zu wandeln – um sie zu sichern und schneller übertragen zu können. Und das ist eine große Chance. Vor allem für die Wirtschaft.

In „Tell your Story“ lesen Sie die Geschichten von Unternehmern, die diese Chance genutzt haben, um ihre Träume, Ideen und Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. Wir von Lexware werden sie weiterhin begleiten und unterstützen – auch um Sie zu ermutigen und zu inspirieren. Vielleicht ist ja bald Ihre Geschichte eine unserer nächsten Storys.

Diese Unternehmen haben ihre Storys bisher erzählt:

Ihre Geschichte in über 3,7 Millionen Zeitschriften und Magazinen: Von Impulse und brand eins, bis hin zu Die Welt, Die Zeit und FAZ! Tell your Story und inspirieren Sie auch andere zu Visionen und neuen Ideen!

Tell your story! Erzählen Sie uns Ihre Unternehmensgeschichte

Meine Musik klingt nach Freiheit, weil ich ihr keine Grenzen setze.

– Daniel Pellegrini, Jawala

Wie so viele Künstler hat Daniel Pellegrini als Straßenmusiker begonnen. Unterwegs ist er auch heute noch. Doch seine Reisen führen ihn mittlerweile bis nach Jordanien, Kanada und China. Stets im Gepäck sind Schlagzeug, Percussion und Didgeridoo. Er ist Mitglied einer Band, deren Name Programm ist: Äl Jawala, arabisch für „der Reisende“. Was ihn und seine Kollegen antreibt: zum einen der selbst entwickelte Musikstil „Balkan Big Beats“. Vor allem aber die eigene Musikschule, in der sie ihre Erfahrungen weitergeben.

In der Jawala School of Music lernen Musiker nicht nur das Spielen, sondern auch Dinge wie Vermarktung oder Organisation einer Band. Was Pellegrini auch im Geschäftlichen die nötige Freiheit für seine Reisen gibt: eine digitale Buchhaltungssoftware. Diese kann er überall nutzen, egal wo auf der Welt er sich gerade befindet. Für ihn ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Langanhaltende Trends sind aus besonderem Holz geschnitzt.

– Hartmut "Hack" Olpp, Hackbrett Longboard

Sie hatten sich Skateboard-Achsen unters Snowboard geschraubt und bretterten durch die Weinberge die Hänge hinab. Was Anfang der 2000er Jahre hierzulande nach geheimen Rennen einer Handvoll Verrückter aussah, ist längst Trendsportart: Longboarden.

Dass die wachsende Fan-Gemeinde heute jedoch vernünftiges Material erhält, verdankt sie auch Hartmut "Hack" Olpp und seinem Skateladen Layback. Der frühere Worldclass Longboard Downhiller studierte zu besagter Zeit Materialwissenschaften in Neuseeland. Nach seinem Abschluss und seiner Rückkehr in die Heimat machte er sein Hobby zum Beruf. Hack vertreibt die stark nachgefragten Bretter direkt über die Ladentheke sowie über seinen Online-Shop.

Der Clou: Sämtliche Boards sind von ihm auf Nachhaltigkeit konzipiert. Denn die Decks werden aus Holz gefertigt. Für jedes einzelne greift er persönlich zur Fräse. Das Ergebnis sind ehrliche und individuelle Decks – so individuell wie die Menschen, die auf ihnen springen, rollen, tanzen und träumen.

Online konnten wir auch unserem Marketing den letzten Schliff geben.

– Otmar & Timo Horl, HORL 1993

Messer schleifen. Das klingt nach einem Gewerbe aus vergangenen Tagen, an umherreisende Handwerker. Zugegeben, der Beruf stirbt aus. Die Kunst wird aber immer noch gebraucht. Otmar Horl und sein Sohn sorgen für scharfe Messer – mit dem Horl-Schleifer. Diese hochwertige Maschine wird regional produziert und in ganz Deutschland verkauft.

Um immer nah an der Zielgruppe zu sein, müssen sie aber nicht durch das Land ziehen. Das erledigt das Online-Marketing. Die Horls nutzen alle Kanäle zur Präsentation und Vermarktung: von Youtube bis zum Messestand. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Mit ihren inzwischen zwölf Mitarbeitern zogen sie erst jüngst in eine große Halle um.

Leckermäulchen gehen bei uns gerne ins Netz.

– Alex Elatré & Aldo Russo, Mohrentopf Hofcafé

Für Eilige gibt’s den Kuchenverkauf durchs Fenster. Alle anderen verweilen hier gerne etwas länger, um sich verzaubern zu lassen. Von herzhaften Waffeln oder raffinierten Leckerbissen.

Die Einflüsse aus der französischen Karibik, der Schweiz und auch aus Asien finden sich nicht nur in den Patisserie-Kreationen wieder, sondern auch in der Einrichtung und Dekoration.

Die Leidenschaft, die im Café Mohrentopf steckt, lässt sich nur persönlich erleben. Die Lust darauf entsteht jedoch im Netz – durch einen ebenfalls mehr als geschmackvollen Auftritt. Auch die Buchhaltung, Tischreservierungen und Kasse erledigen die Betreiber ausschließlich digital.

Erzählen Sie uns jetzt Ihre persönliche Unternehmensgeschichte und gewinnen 1 von 10 Hackbrett Longboards!

Folgen Sie dem Beispiel von Jawala, Hackbrett, HORL und Mohrentopf. Erzählen Sie uns von den Hürden, die Sie überwinden mussten, den Chancen, die sich Ihnen aufgetan haben und den Erfolgen, die Sie gefeiert haben. Vielleicht sind Sie ja schon bald Teil der nächsten „Tell your Story“ und inspirieren noch viele andere Menschen mit Visionen und Ideen. Wir freuen uns auf Ihre individuelle Erfolgsgeschichte!

Ihre Geschichte in
über 3,7 Millionen Zeitschriften und Magazinen!
Von Impulse und brand eins, bis hin zu Die Welt, Die Zeit und FAZ! Tell your Story und inspirieren Sie auch andere zu Visionen und neuen Ideen!
Tell your story! Erzählen Sie uns Ihre Unternehmensgeschichte