Heute kennt sie jeder. Bundesliga-Spieler wie Nationaltorwart Noah Atubolu oder der langjährige SC-Kapitän Christian Günter. Aber angefangen haben sie alle gleich, in Jugendteams, auf Plätzen, die niemand kennt, mit Eltern, die früh aufstehen mussten. Genau diese Geschichten erzählen wir hier. Klein anfangen, dranbleiben, sich etwas aufbauen. Das ist sonst die Geschichte der Selbstständigen bei Tell Your Story. Nur dass hier der Rasen die Bühne ist.
Angefangen haben sie alle auf Plätzen, die niemand kennt. Yannik Keitel wuchs in Breisach auf, der Weg zum SC Freiburg war steinig. Cora Zicai spielt beim SC Freiburg und in der U20-Nationalmannschaft. Und Igor Matanovic ist Stürmer in Freiburg und Unternehmer in Hamburg, geprägt vom Bolzplatz und von den Werten seiner Eltern.
Was diese Wege verbindet, ist nicht das Talent allein. Es sind die Jahre davor, über die selten gesprochen wird.
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Noah Atubolu stand zuerst auf dem Minifeld in Weingarten und heute im Bundesliga-Tor. Rafaela Borggräfe entschied sich mit 13 Jahren für den SC Freiburg und ist dort heute Torhüterin. Christian Günter kam als Jugendspieler aus dem Schwarzwald und trug später die Kapitänsbinde.
Am Anfang steht kein Plan, sondern ein Verein in der Nähe. Alles andere kommt über Jahre.
Bei Yannik Keitel war der Weg zum Profi steinig, er beschreibt selbst, wie er ihn gegangen ist. Igor Matanovic erzählt, was ihn durch lange Verletzungen getragen hat.
Rückschläge gehören dazu und sind der Teil, der nach außen fehlt. In diesen Gesprächen kommt er vor.
Noah Atubolu sagt deutlich, dass ohne den Rückhalt seiner Familie nichts daraus geworden wäre. Cora Zicai erzählt, wer sie auf ihrem Weg zur Nationalspielerin begleitet hat.
Hinter jedem Profi steht ein Umfeld, das Jahre lang mitgefahren ist. Das ist der Teil der Geschichte, der nie im Spielbericht steht.
Maximilian Philipp ist leise und trotzdem wirksam, der introvertierte Teamplayer macht im richtigen Moment den Unterschied. Christian Günter blieb bodenständig, bis zur Kapitänsbinde.
Auffallen und laut sein sind zwei verschiedene Dinge. Auf dem Platz zählt, was im Moment passiert.
Lexware steht auf dem Trikot des SC Freiburg. Wie das zusammengeht und was daraus entsteht, steht auf der Seite zum SC Freiburg. Wer wissen will, wo diese Wege beginnen, findet die Freiburger Fußballschule dort ebenfalls.