Schon am Vormittag war rund um das Europa-Park Stadion einiges los. Auf dem Parkplatz P4 lief das Fanfest, an den Foodtrucks bildeten sich die ersten Schlangen und an den Mitmachstationen wurde geschossen, gespielt und gewonnen.
Mittendrin: der Lexware-Stand.
Hier wartete ein Gegner, den an diesem Tag ziemlich viele bezwingen wollten. Ein Roboter-Torwart stellte sich den Elfmeterschützen entgegen. Wer an ihm vorbeikam, konnte eine Lexware-Cap oder ein Sitzkissen mitnehmen. 2.000 Caps und 1.000 Sitzkissen gingen im Laufe des Tages an die Fans.
Doch während draußen noch geschossen und gefeiert wurde, rückte für 22 Kinder langsam ein ganz anderer Moment näher.


Wenn aus Zuschauen plötzlich Mitmachen wird
Für die Saisoneröffnung hatte Lexware im Vorfeld 450 Tickets an Selbstständige vergeben. Sie konnten mit Familie oder Freunden ins Stadion kommen und die Generalprobe vor dem Pflichtspielstart erleben.
Für 22 Familien ging es noch einen Schritt weiter.
Ihre Kinder waren als Einlaufkinder ausgelost worden. Statt den Profis später von der Tribüne zuzusehen, sollten sie mit ihnen gemeinsam ins Stadion laufen.
Je näher der Anpfiff kam, desto näher rückte auch dieser Moment.
Im Spielertunnel warteten die Kinder auf die Mannschaft. Noch ein paar Minuten zuvor waren draußen beim Fanfest Bälle auf den Robokeeper geflogen. Jetzt standen sie dort, wo sonst nur die Profis stehen.
Dann kamen die Spieler.
Abklatschen. Hand nehmen. Loslaufen.
Wenige Augenblicke später öffnete sich vor ihnen das Stadion. Auf den Rängen warteten 29.000 Zuschauer.
Der Weg vom Tunnel bis auf den Rasen dauerte nur ein paar Sekunden. Für die Kinder und ihre Familien dürfte er trotzdem zu den Momenten gehören, die deutlich länger bleiben.
Danach gehörte die Bühne wieder den Profis.

29.000 Zuschauer und ein 3:0 zum Abschluss
Mit Crystal Palace wartete zum Abschluss der Saisoneröffnung ein Gegner aus der englischen Premier League. Für den SC Freiburg war es die Generalprobe vor dem Start in die Pflichtspiele.
Und die gelang. Freiburg gewann das Testspiel mit 3:0.
Auch für Lexware war dieser Nachmittag eine Premiere. Zum ersten Mal lief der SC Freiburg bei einer Saisoneröffnung mit dem Lexware-Logo auf der Brust auf.
Vor dem Spiel sprach Lexware-Geschäftsführer Christian Steiger auf dem Rasen zu den Fans. Für ihn geht die Verbindung zwischen beiden Partnern über das Logo auf dem Trikot hinaus:


SC Freiburg und Lexware verbindet mehr als eine Partnerschaft: Beide leben davon, dass Menschen klein anfangen, an sich glauben und dranbleiben.
— Christian Steiger, Geschäftsführer Lexware
Das passt zu einer Verbindung, die nicht erst mit dem neuen Trikot begonnen hat. Lexware ist seit mehr als 30 Jahren in Freiburg verwurzelt und unterstützt mehr als 150 Sportvereine, vom kleinen Dorfverein bis zum Bundesligisten.
Neu ist die große Bühne.
Und vielleicht war genau das die eigentliche Premiere dieses Tages: Selbstständige und ihre Familien standen nicht irgendwo am Rand eines Sponsorings. Sie waren mittendrin.
Auf der Tribüne. Beim Fanfest. Und für 22 Kinder sogar gemeinsam mit den Profis auf dem Rasen.
Die Saisoneröffnung war damit nicht nur der erste große Auftritt als Hauptsponsor. Sie war der erste Vorgeschmack darauf, was daraus entstehen kann.
Beim nächsten Mal dabei?
Auch bei den Bundesliga-Heimspielen des SC Freiburg bekommen Kinder die Chance, gemeinsam mit den Profis ins Stadion einzulaufen.





