Roland Mack blickt auf das Hotel El Andaluz

“Wir waren Exoten” Von der Kirmes zum Freizeit-Imperium – mit Roland Mack

Jeder, der schon mal in der ‚Wilde Maus‘ nach Mutti geschrien hat, kennt das Genie der Familie Mack. Seit 1780, mit Paul Macks erster Werkstatt, setzt sich die Erfolgsgeschichte der Familie in achter Generation fort. Heute steht Roland Mack als Mitgründer und Betreiber des Europa-Parks an der Spitze des erfolgreichsten familiengeführten Freizeitparks in Deutschland. Mack wurde 1949 in eine Gründerfamilie hineingeboren. Kam einfach eines zum anderen? Ein Portrait.

Porträtfoto von Roland Mack

Roland Mack blickt mit 76 Jahren auf mehr als 50 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. 1949 wird er in ein etabliertes Familienunternehmen hineingeboren. Seit 1780 existiert es, mit einem Namen, der in der Branche Gewicht hat: MACK Rides, ein solides Maschinenbauunternehmen mit stabiler Auftragslage bis in die USA. Es stattet Zirkusse aus, Jahrmärkte und Freizeitparks. Mack weiß, dass er auf der Erfolgsspur geboren wurde. „Ich bin natürlich schon ein bisschen privilegiert”, sagt er. Hätte er sich treiben lassen können? „Oh, Nein”, lacht er.

Wie hat ihn der Europa-Park geprägt? Mack überlegt, die Arme über der Brust verschränkt, viele Lachfalten um die Augen, der Blick trotzdem ernst. „Man redet ja relativ ungern über sich selbst“, antwortet er mit etwas Verzögerung. Und tatsächlich spricht Roland Mack lieber über Zahlen, über messbare Leistungen und über „man” statt „ich”: Er sagt, „man“ baue, „man“ entscheide, „man“ entwickle. „Mein Lebensweg ist im Grunde geprägt davon, dass ich hart gefordert wurde. Erfolg ist nichts Selbstverständliches. Ich musste mich schinden, mehr leisten, als andere.” Am Ende gehe es mehr um die Sache als um die Person, resümiert er.

Um Roland Mack zu verstehen, muss man erst seinen Vater kennenlernen. Und das fällt nicht schwer, denn Roland Mack spricht viel über ihn. Franz Mack ist Wagenbauer, ein hochbegabter Autodidakt. „Er hat am Reißbrett mit einem Blick erkannt, was der Ingenieur falsch dimensioniert hatte – ohne es rechnerisch belegen zu müssen”, staunt Roland Mack noch heute. Für den Vater zählen Fleiß, Leistung und kompromisslose Qualität. Er bindet seinen Sohn schon mit 13 Jahren in die Werkstatt ein. „Ich war schon als Kind völlig integriert in die Firma. Wir haben ja auf dem Firmengelände gewohnt.” Mit 16 Jahren ist er schon unterwegs auf Montage. Mit den Mitarbeitern und Handwerkern des Betriebs baut er tageweise Fahrgeschäfte für Jahrmärkte auf, in Frankreich und Italien. In den Sommerferien arbeitet er in amerikanischen Freizeitparks sechs Wochen lang durch. Zurück in Deutschland macht er Praktika, unter anderem in der Gießerei.

Die Erwartungen seines Vaters Franz stehen fest: Der Sohn übernimmt das Unternehmen. Wollte das auch Roland Mack? „Ja, das war klar. Und es ist ja auch eine faszinierende Branche für junge Leute!”, sagt er strahlend. Er könne sich noch lebhaft an seine Kindheit erinnern. Der Blick aus dem Fenster fiel direkt auf die Karussells. „Meine Schulkameraden kamen zu Testfahrten vorbei.” Das habe in die Emotionen eingezahlt.

Die Geschichte klingt bislang, als sei Roland Mack im sicheren Fahrwasser geblieben. Ein erfolgreiches Familienunternehmen, ein Weltmarkt, der nach Karussells und Fahrgeschäften verlangt. Stattdessen legt der Sohn eine Schippe drauf: Er studiert Maschinenbau, gegen den Willen des Vaters: „Etwas, was er doch hätte unterstützen müssen“, sagt Mack noch heute ungläubig. Aber der Vater sieht das anders. Wann „das Drama endlich vorbei“ sei, fragt er den Sohn, als der gerade im zweiten Semester studiert und zu Besuch ist. Widerworte sind in dieser Lebensphase nicht vorgesehen. Trotzdem hält der junge Mack an seiner Entscheidung fest. Er lernt das Handwerk, baut sich aber parallel ein akademisches Fundament. Nicht aus Trotz, aus Neugier: Er will das System verstehen, das er irgendwann führen soll.

Die Marktlücke in Rust

1971, Roland Mack ist gerade Anfang 20 und reist in die USA, zunächst allein an die Ostküste. In Florida schaut er sich das gerade eröffnete Disney World an. Er kennt Freizeitparks, Volksfeste und Schausteller zu genüge. Aber Disney World? Das ist etwas anderes: ein fest installierter Themenpark, ‘eine Marktlücke in Deutschland’, denkt er unweigerlich. Wenig später trifft er seinen Vater in Los Angeles. Sie besuchen Parks, studieren Anlagen und Abläufe. Abends sitzt das Duo zusammen in der Bar und der junge Mack sprüht über: „Ich war völlig überzeugt davon, dass es die richtige Idee ist, einen eigenen Park im Südbadischen zu errichten, an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz!” Begeistert erzählt er seinem Vater davon. „Da kann man im Grunde genommen fast melancholisch werden”, erinnert er sich. Warum? „Es war natürlich auch ein starkes Signal für meinen Vater. Man muss bedenken, er war damals schon 54 Jahre alt.”

Feuer und Flamme für den Park

Mit 54 noch einmal ein neues Unternehmen starten? Im Dienstleistungsbereich? Eine Zumutung an die eigene Lebensenergie. Gleichzeitig spürt der Vater wohl auch, dass der Markt für Volksfeste, 20 bis 30 Jahre nach dem Krieg, saturiert ist. „Schausteller berichteten von immer größeren Schwierigkeiten, gute Plätze zu bekommen. Zweitklassige Standorte lohnten sich kaum noch.” Aber die Entdeckung der Marktlücke, die technische Faszination, die Region Südbaden als weißer Fleck auf der Freizeitpark-Landkarte – der Sohn brennt lichterloh. Und der Vater zündet.

Erste Skizzen auf Bierdeckeln

Inspiriert durch den Sohn erkennt Franz Mack eine technische Chance: Statt mobiler Anlagen könnten stationäre, mit dem Boden verbundene Fahrgeschäfte, gebaut werden. Eine neue Entwicklungsstufe für MACK-Produkte! Vater und Sohn erstellen die ersten Skizzen noch in den USA – praktisch „auf dem Bierdeckel in der Bar". ‘Wie könnte das aussehen?’, überlegen sie. ‘Wo könnte der Standort sein? Was könnte der Inhalt sein? Wer könnte Partner werden?' Beide wissen: Sie sind Techniker, brauchen also zahlreiche Dienstleister, unter anderem Gastronomen, um ihr Konzept aufzustellen.

„Wir waren Exoten“

Ein Freizeitpark im ländlichen Rust? In einer Grenzregion, in der abends die kleinen Übergänge nach Frankreich geschlossen werden? „Ein Hirngespinst!" lauten erste Reaktionen: „Wie könnt ihr denn in dieses Kaff gehen – fernab von jeder Großstadt?” Das könne ja nicht funktionieren, eine absolute Fehlentscheidung! Die Grenze ist damals noch spürbar, Europa nur eine Idee. „Dass Frankreich einmal ein wichtiger Markt wird und die Schweiz, ohne vergleichbaren Park, zum Kern-Einzugsgebiet gehören würde: Das war Anfang der 1970er nicht absehbar.” Die Euphorie der Macks trifft auf Unverständnis. „Wir waren Exoten“, sagt Mack, „weder Banker noch Politiker, Genehmigungsbehörden oder Fachkräfte konnten das Projekt zunächst einordnen.”

Zweifel als Treibstoff und das Risiko auf dem Spieltisch

Dass der Europa-Park trotzdem entsteht, liegt nicht nur an der Idee. Es liegt an der Konsequenz, mit der die Familie Mack bereit ist, sich selbst in die Pflicht zu nehmen. Ihre Firma ist damals schon über 200 Jahre alt, ein Qualitäts- und Gütesiegel. „Wenn die Macks was anpacken, dann ist das nicht billiges Hirngespinst.” Vater Franz, berichtet Roland Mack, hat „einen Ruf wie ein Donnerhall“. Er gilt als solider, seriöser Unternehmer. Um das Projekt zu finanzieren, reicht aber Reputation allein nicht. Nachdem das Privathaus endlich abbezahlt ist, überschreibt Franz Mack es der Bank. Wer sein Haus aufs Spiel setzt, glaubt nicht an einen Nebenerwerb, er glaubt an eine Vision. „Ich glaube, mehr kann man nicht sagen. Wenn man sein eigenes Wohnhaus der Bank übergibt, um letztlich diese Idee durchzufinanzieren“, sagt Roland Mack. Der Vater bringt seine Lebensleistung und seine Sicherheiten für die Geschäftsidee ein. Und Roland Mack? „Ich hatte damals nichts auf der Kante”, sagt er, „außer meinen jugendlichen Elan.”

Roland Mack vor dem Europapark-Hotel El Andaluz
Roland Mack im Profil

Überzeugungsarbeit auf allen Ebenen

Mack erlebt in den Anfangsjahren, wie schwer es ist, Menschen zu gewinnen – auf allen Ebenen. Ob Politiker, Banker, Genehmigungsbehörden oder Fachkräfte: Niemand glaubt so recht an die langfristige Tragfähigkeit des Großprojekts im ländlichen Raum. „Es war wahnsinnig schwer, gute Handwerker zu finden, die wir ja dringend brauchten!” Viele glauben nicht an den Erfolg des Parks. Sie hätten auch lieber einen Arbeitsplatz „vor der Haustüre“ als dafür eine Strecke nach Rust zurücklegen zu müssen. Mack weiß: Aus einer Idee wird erst ein reales Unternehmen, wenn Menschen ihr sicheres Umfeld verlassen, um sich einer unsicheren Vision anzuschließen.
„Es ging nur Schritt für Schritt und sukzessive.“ Unterstützt vom Produktionsbetrieb in Waldkirch, der mit versierten Handwerkern aushilft, bauen Vater und Sohn parallel ein Team aus Mechanikern, Gärtnern und Köchen auf: „Der Park brauchte vertrauensvolle, perfekte Mitarbeiter, um die Qualität zu halten, umzusetzen und weiterzuentwickeln.“
Mit Überzeugungsarbeit kennt Mack sich aus. Seine Schule ist der eigene Vater. In Familienunternehmen gebe es immer Generationskonflikte, sagt er. Wenn Vater und Sohn gemeinsam gründen, verschärfe sich das. „Ich hatte eine sehr ausgeprägte Streitkultur mit meinem Vater“, sagt Mack. Der Schlüssel liege für ihn im Umgang damit. Er merkt früh, dass er „kein Dampfplauderer“ sein darf. Wenn er etwas will, dann muss er mit einem konkreten Vorschlag kommen, mit einer Lösung. „Dann ließ mein Vater sich überzeugen und ging auch mit“, sagt er. Bis dahin seien Diskussionen jedoch „sehr kontrovers, sehr strittig“ gewesen.
Diese Streitkultur empfindet Mack aber bis heute nicht als Makel. Sie ist ein Motor. Er gibt sie an die nächste Generation weiter. Auch seine Kinder sollen ihre Ideen durchsetzen – aber mit Substanz. Und das tun sie auch.

4.000 Menschen und flatternde Zehner

Als der Europa-Park im Oktober 1976 eröffnet, erstreckt er sich auf 16 Hektar. „4.000 Menschen kamen zur Eröffnung.” Das Team schwankt zwischen Euphorie und Überforderung. Einer der Momente, an den sich Mack besonders erinnert, ereignet sich am Tag danach: „Wie wir die 10-DM-Scheine stapelten! Es gab ja noch kein Online-Ticketing, keine digitalen Systeme. Das Geld flatterte im Finanzbüro herum, es musste von Hand gezählt, sortiert und gestapelt werden.” Man sieht Mack bis heute die Genugtuung an. Seither wachsen die Besucherzahlen stetig. Die Macks rechnen sich zu Beginn aus, dass sich der Park mit 1,5 bis 2,5 Millionen Besuchern im Jahr rentieren würde. Heute sind es mehr als 7 Millionen. „Das war damals absolut nicht absehbar“, Mack schüttelt den Kopf noch heute. „Hätten wir gewusst, was dann alles auf uns zukommt, wir hätten vielleicht gar nicht angefangen.”

Schritt für Schritt statt der große Wurf

In der Rückschau wirkt der Europa-Park wie der ganz große Wurf. Aus Sicht des Mitgründers ist es das Gegenteil: ein Lernprozess, ein Wachsen mit den Gästen und ihren Bedarfen. „Schritt für Schritt, Aufgaben erkennen, Aufgaben lösen und vor allem eines: nie auf Qualität verzichten!“ Qualität – die stehe als Wert in der Verfassung des Unternehmens. Zu Investitionen hat Roland Mack bis heute seine klare Haltung bewahrt: „Wenn wir das Geld nicht beieinander haben, wenn wir unsere Vorhaben nicht durchfinanzieren können, dann lassen wir das lieber noch ein, zwei Jahre ruhen”. Lieber abwarten, als schludern.

„Du kannst nur ein Schnitzel essen“, so habe sein Vater ihn schon früh geprägt. Es gehe nicht um maximalen Gewinn, sondern um Reinvestition: „Jede Mark in den Park”, habe er ihm eingeschärft. Vielleicht sind das die wichtigsten Werte, die Mack übernommen hat und die sein Unternehmen so erfolgreich machen: Qualität, Langfristigkeit, aber eben auch Bescheidenheit.

Wie bleibt ein Freizeitpark relevant?

Ob er sich manchmal sorge, wie er den Europa-Park in die Zukunft bringen könne? Das sei die zentrale Frage, antwortet Mack sehr schnell. Die Angst, aus dem Markt zu fallen, wie einst die traditionelle Uhrenfabrik seines alten Schulfreundes – die sitze tief, sie halte ihn wach. Wie schafft man es, an der Digitalisierung dranzubleiben? Wie gewinnt man junge, medienaffine Zielgruppen, die Gen Z beispielsweise, für ein analoges Erlebnis?

Mack stellt sich diese Fragen aktiv, obwohl er selbst aus einer analogen Welt stammt. Er erinnert sich an seine eigene Kindheit im Wald, in Hütten im Schwarzwald, wie er „Räuber und Gendarm“ spielte. Wenn er von der Generation seiner Enkel spricht, wirkt er aber weder nostalgisch noch verächtlich, eher beobachtend. Kinder seien heute „sehr unruhig“, sagt er. „Digitale Angebote, schnelle Bild- und Szenenwechsel, die wirken einfach magisch auf sie. Sie sind gefesselt davon.” Und auch wenn dies für ihn eine „massive Veränderung” bedeute, „ein Paradigmenwechsel, ein Kulturschock“, so bleibe er trotzdem offen und neugierig. Die Branche zwinge ihn auch dazu: 80 Prozent der Gäste seien Wiederholer. „Sie wollen schließlich jedes Mal Veränderungen spüren, was Neues erleben”. Auch die Produktionssparte brauche ständig neue Entwicklungen, um im Weltmarkt zu bestehen.

Mittlerweile verfügt der Europa-Park über starke Media-Kompetenz. „Wir sind dabei, diesen Transformationsprozess zu gestalten: Wir wahren, was funktioniert und kombinieren es mit neuen Angeboten.“ Heute geht der Nervenkitzel über rauschende Achterbahnen und Hochgeschwindigkeit hinaus: Der Europa-Park setzt auch auf immersive Erlebnisse, auf emotionales Storytelling. Und die Gäste wachsen mit. Jahr für Jahr.

Was prägt, was bleibt

Welche Momente gehörten zu den bewegendsten? Mack überlegt kurz. Dann erzählt er, wie er dem ersten Besucher des Europa-Parks die Hand geschüttelt hat, dann dem Einmillionsten, dann dem 150-Millionsten. Davon, wie aus einer Handvoll Beschäftigten über 6.000 Mitarbeitende wurden, aus 16 Hektar 130. Er erzählt, wie der Europa-Park Brände überstanden habe, Negativschlagzeilen, die Pandemie und den Schritt in die Hotellerie. Wie aus völlig überfüllten Straßenzügen und Staus zum Park eine eigene Autobahnzufahrt wurde. Früher sei er Generalunternehmer gewesen, „immer hands-on, zuständig für alles.” Heute habe er Spezialisten an seiner Seite. Er delegiere, sei zum Manager geworden.

Und die Familie? Keines seiner Kinder sei im Maschinenbau, aber jedes habe seinen Bereich im Unternehmen gefunden und verantworte ihn im Grunde allein: „Meine Tochter ist Architektin, mein ältester Sohn ein ganz digitaler Mann, der für Geschichten und Film brennt. Mein jüngerer Sohn ist eher der Pragmatiker. Er wurde über die gastronomische Ausbildung zum Dienstleister, verwaltet heute das gesamte operative Geschäft. Zum Glück”, schließt Mack, „sind sie alle ganz unterschiedlich talentiert". Dass die Folgegeneration für ihre Branche brennt und sich letztlich erfolgreich für das Gesamtunternehmen einsetzen kann, erfülle ihn mit Dankbarkeit.

Was rät er Töchtern und Söhnen, die in Familienunternehmen hineingeboren werden? „Man muss dafür brennen! Das ist die Grundvoraussetzung. Sonst übernimmt man vielleicht eine Erb-Aufgabe, einen Erb-Auftrag, wird aber nie richtig glücklich.”

Für Menschen, die mit einer Geschäftsidee am Küchentisch sitzen, lässt sich Macks Geschichte vielleicht auf eine einfache Formel bringen: Er ist privilegiert gestartet, hat seine Privilegien aber nicht verwaltet, sondern mitunter riskiert. Er hat eine Marktlücke erkannt und hat gegen massiven Gegenwind an ihr festgehalten. Er hat Qualität nie zur Verhandlungsmasse gemacht und sich selbst immer wieder verändert. Ganz zum Schluss sagt er noch „Wir haben mehr richtig als falsch gemacht“, und zitiert damit einmal mehr seinen Vater Franz. Der Satz klingt nüchtern, bedenkt man den Weg – vom Exoten in Rust zum Betreiber des größten Freizeitparks in Deutschland.

Hier geht’s zur Webseite des Europaparks 

Fotocredits: Christoph Duepper

Text: Despina Borelidis

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