Laden, Lager, Laufkundschaft. Hier erzählen Händler, wie sie ihr Geschäft gegen den Onlinehandel behaupten und was Kundennähe wirklich ausmacht.
Im Handel entscheidet, ob jemand eine Lücke sieht. Julia Bösch baute mit Outfittery Europas größten Styling-Dienst auf, obwohl alle sagten, das skaliert nie. Toyah Diebel gründete Buttz, weil herkömmliche Unterwäsche nicht mit den Lebensphasen von Frauen mitgeht. Bei saint sass starteten Vivien Wysocki und Larissa Schmid in einem kleinen Berliner Büroraum, heute trägt Madonna ihre Strumpfhosen.
Verkaufen heißt hier nicht, ein Regal zu füllen. Es heißt, etwas anzubieten, das vorher gefehlt hat.
Bitte versuche eine andere Auswahl.

Raimund Flöck ist der weltgrößte Händler seltener Art-Cover-Schallplatten und verbindet dafür Oldschool mit digitalen Mitteln. Bei Mohrentopf läuft die Reservierung längst über das Netz, während die Patisserie im Laden entsteht.
Die Frage ist nicht online oder Laden. Sie ist, welcher Teil des Geschäfts wohin gehört.
Du erzählst uns, was du verkaufst und warum es dich gibt. Wir geben deiner Geschichte die Bühne, im Magazin, im Podcast oder auf einer ganzen Seite in der ZEIT.